LFS - Sachsens moderne Feuerwehr- und Katastrophenschutzschule

20161026 150719 LFS NM IMG 3940Foto: mainz112.de

Moderne Unterkünfte, Führungsausbildung mit 3D-Animationen, ein hochmodernes Brandhaus und neue Wege in der Feuerwehrausbildung – das und noch so einiges mehr, findet man an der  Landesfeuerwehr- und Katastrophenschutzschule des Freistaates Sachsen (LFS) in Nardt (Kreis Bautzen). Unser mainz112.de-Mitglied Niko Meurer besuchte kürzlich die LFS und brachte den nachfolgenden Foto-Bericht mit, den wir Euch natürlich nicht vorenthalten wollen: 

600 km fern von der Heimat, fahre ich an diesem Mittwochmorgen auf der Bundesstraße 96 von Kamenz in Richtung Hoyerswerda. Weitläufige Felder, Wald und Wiesen liegen rechts und links der Straße, bis ich an der Landesfeuerwehr- und Katastrophenschutzschule (LFS) in Sachsen angekommen bin.

Genau genommen liegt das Gelände am Ortsrand von Nardt / Elsterheide im Kreis Bautzen, unweit der polnischen und tschechischen Grenze, am östlichen Rand von Deutschland.
Seit 1973 gibt es die Feuerwehrschule an diesem Standort schon, wobei die Geschichte des Geländes einen bis in den 2.Weltkrieg zurückreichenden Hintergrund hat. Zu DDR-Zeiten von der Volkspolizei betrieben, wurde das Schulkonzept nach der Wende auf ein reines Feuerwehr-Ausbildungszentrum nach westlich orientierten Standards umgestellt und an die bundeseinheitlichen Vorgaben angeglichen. Schon an der Einfahrt, der seit 2014 kombinierten Feuerwehr- und Katastrophenschutzschule - in Sachsen mit der Abkürzung "LFS" bezeichnet - lässt sich unschwer erkennen, dass seit dieser Zeit vor Ort viel passiert ist. Helle, moderne Gebäude begrüßen den Besucher bereits am Eingang des weitläufigen Geländes.

 Neues Ausbildungskonzept & zahlreiche Kooperationen
"Es gibt nicht viele Bundesländer in Deutschland, die in den letzten Jahren so konsequent und so viel Geld in die Aus- und Fortbildung des Feuerwehrorgans gesteckt haben, wie der Freistaat Sachsen", erläutert mir Rainer Weber, Abteilungsleiter für Querschnittsaufgaben an der LFS. Rund 36 Millionen Euro wurden alleine in die zentrale Feuerwehr-Ausbildungseinrichtung des Landes in Nardt investiert und das Konzept der Schule vom Ausbildungs-Team um den Leiter der Feuerwehrschule René Kraus in den vergangenen 4 Jahren auf neue moderne Wege gesetzt. So brachten unter anderem die zahlreichen Hochwasser in Sachsen, die für den Katastrophenschutz zuständigen Stellen zu der Erkenntnis, dass nicht nur die Angehörigen der Feuerwehr auf solche Extremlagen vorbereitet werden müssen. In Folge bedeutete dies, die Ausbildungskapazitäten der Schule zu erhöhen, um bspw. höheren Führungsebenen eine Stabsausbildung zu ermöglichen und die Zusammenarbeit mit den Verwaltungsstäben auf allen Ebenen zu trainieren und zu pflegen. Zudem wurden die Ausbildungsinhalte in viele feuerwehrtechnischen Bereichen auf landeseinheitliche Konzepte angepasst. Zahlreiche Kooperationen mit Universitäten, sowie anderen Behörden und Organisationen, führt die Schule seit mehreren Jahren sehr erfolgreich. So konnte sich die Schule inzwischen auch über den Freistaat hinaus einen Namen, in Bezug auf die Ausbildung und technische Weiterentwicklung von Ausrüstungsgegenständen machen. Daneben liegen viele weitere Aufgaben, wie z.B. die Einsatzunterstützung mit Fachberatern oder Fachkomponenten außerhalb der Schule, Unterstützung bei der Landesbeschaffungen von Fahrzeugen, Ausrichtung der Fachtagung Atemschutz „Florianmesse“, gutachterliche Tätigkeiten, Unterstützung bei der Ausbildung der Polizei auf dem Schulgelände, Technischer Überwachungsdienst, uvm. im Aufgabenspektrum der Feuerwehrschule.

Bezug zu Rheinland-Pfalz & Nachwuchsarbeit
Schulleiter René Kraus, der vor seiner Tätigkeit an der LFS in Rheinland-Pfalz in der Projektgruppe Digitalfunk des Innenministeriums für die Feuerwehr den Netzaufbau und die Einführung des Digitalfunks im Land vorbereitet hatte und später als Fachgebietsleiter Technik, Ausbildung und Leitstelle bei der Berufsfeuerwehr Mainz tätig war, ist für viele rheinlandpfälzische Kameradinnen und Kameraden kein Unbekannter. Er selbst startete seine Feuerwehrkarriere als Freiwilliger Feuerwehrmann, bevor er nach seinem erfolgreichen Chemie-Studium sein Hobby zum Beruf machte. Seit August 2013 hat er die Leitung der Feuerwehr- und Katastrophenschutzschule in Sachsen inne. Gleichzeitig setzt er sich in seiner weiteren Funktion als Landesbranddirektor des Freistaates für die Belange der rund 58.000 Feuerwehrkräfte von Berufsfeuerwehr, Freiwilliger Feuerwehr, Werksfeuerwehr und Jugendfeuerwehr ein. "Aktuell schaffen wir gerade die nötigen politischen und versicherungsrechtlichen Voraussetzungen in Sachsen, um das Konzept der Kinderfeuerwehr im Freistaat flächendeckend zu etablieren", erläutert mir René Kraus. Neben der bereits im Land gut aufgestellten Jugendfeuerwehr, liegt ihm die Umsetzung dieses Konzeptes zur Stärkung der Feuerwehr-Jugendarbeit besonders am Herzen. „Auch wir haben erkannt, dass für die Nachwuchssicherstellung ein frühzeitiger Kontakt mit der Institution und Materie Feuerwehr unabdingbar ist, um Kinder für die Feuerwehr zu begeistern und später als aktive Feuerwehrleute gewinnen zu können“, erzählt mir René Kraus bei einer Tasse Kaffee, bevor wir wieder zurück zum Thema Feuerwehrschule kommen.

Das Wachstum der Schule
Insgesamt verzeichnete die Schule aktuell knapp 5000 Lehrgangsteilnehmer jährlich. „Wir planen nach dem Bedarf der Feuerwehrleute – und das auf zwei Schienen: unsere Angebote richten sich an freiwillige Feuerwehrleute sowie an die Berufsfeuerwehren“, erläutert mir Kraus weiter. Im Jahr 2015 lag dieser angemeldete Bedarf bei rund 9300 Lehrgangsplätzen, wovon 4750 Plätze letztendlich von der Schule angeboten werden konnten. „Die Erweiterung der Schule wird daher auch in den kommenden Jahren fortgeführt“, erklärt mir René Kraus weiter. Entsprechende Gelder sind bereits im Landeshaushalt beantragt, so dass voraussichtlich schon bald mit dem Neubau eines weiteren modernen Unterkunftsgebäudes begonnen werden kann, um weitere Unterbringungsmöglichkeiten für die Lehrgangsteilnehmer zu schaffen. 
Fest integriert in das Konzept der Feuerwehrschule ist auch die Brandmeister-Ausbildung für die acht Berufsfeuerwehren des Landes Sachsen, die zentral durch die Landesfeuerwehrschule durchgeführt wird. Einen dieser Lehrgänge, von denen die Schule seit der Wende bereits über 50 Stück durchgeführt hat, durfte ich während meinem Besuch für die Reportage bei der Heißbrandausbildung begleiten.

Vier Säulen Heißausbildungs-Konzept
Das neue Konzept der Heißausbildung basiert in Sachsen auf vier tragenden Säulen für die auf dem Schulgelände im Mai 2016 ein neues Brandübungshaus, mit modernster Technik der Firma Dräger fertiggestellt wurde. Aktuell ist das Brandhaus noch rein gasbefeuert, da die Baumaßnahmen noch nicht final abgeschlossen sind. „Die Vorbereitungen laufen momentan auf Hochtouren, um 2017 auch einen festbefeuerten Brandcontainer in das Übungshaus integrieren zu können und damit ein in Deutschland bisher einzigartiges Kombinationsbrandhaus zu schaffen, welches unser Heißausbildungs-Konzept in Gänze abdecken kann“, erklärt mir Schulleiter René Kraus zurecht nicht ohne Stolz. Zu den vier Säulen gehören:

-       Teil 1: Brandphänomene, kennen lernen von Brandverläufen, Grenzen der Schutzkleidung, Entwicklung der Sicht in Brandräumen
-       Teil 2: Löschprozess und Löschmittel
-       Teil 3: Taktische Ausbildung, taktisches Vorgehen (gasbefeuertes Brandhaus)
-       Teil 4: Üben von Einsatzszenarien im feststoffbefeuerten Brandhaus

Um mir selbst ein eigenes Bild verschaffen zu können, stehe ich 30 min. später in kompletter Schutzausrüstung gemeinsam mit dem Landesbranddirektor, der selbst  auch gerne als Lehrkraft im Brandhaus tätig wird, vor dem aus Keller, Erdgeschoss, 1.Oberschoss und Dachgeschoss bestehenden multifunktionalen Gebäudekomplex.
Im Keller befinden sich neben den Technikräumen der Anlage eine Kleiderkammer für das Brandhaus und ein taktischer Hausanschlussraum mit Strom- und Gasanschluss. Dieser ist rein für Übungszwecke bzw. für das realistische Vorgehen bei einem Zimmer-/Gebäudebrand gedacht und zusätzlich zum nicht frei zugänglichen Hausversorgungsraum mit den realen Hausanschlüssen installiert worden. Im EG und 1.OG stehen mit einem nachgebildetem Schlafzimmer, einer Küche und einer Werkstatt mit Gasflaschen aktuell drei Trainingsräume zur Verfügung, in denen über die gasbefeuerte Übungsanlage u.a. auch eine Durchzündung simuliert werden kann. Verschiedene Zugangsmöglichkeiten, sowie eine Treppe zwischen den beiden Etagen bieten eine Vielzahl von Szenario-und Übungsmöglichkeiten für die Heißausbildung. Das Dachgeschoss, welches auf einer Gebäudeseite auch mit einem Schrägdach versehen wurde, wird auch zur Ausbildung bei der Absturzsicherung oder der Drehleiter-Ausbildung genutzt. Ein durchdachtes Konzept, wie ich finde, welches durch geschickte Anordnung der Räumlichkeiten auch ein Paralleltraining verschiedener Lehrgänge am Gebäude zulässt.
Zwischenzeitlich sind die ersten Trupps angehender Berufsfeuerwehrleute im Brandhaus zu Gange und arbeiten sich im Gebäude über die Treppe in eine brennende Werkstatt „im Untergeschoss“ vor. „Bei diesem Szenario geht es zum Einen darum, das Vorgehen bei einem Kellerbrand zu trainieren und Zweitens zu erkennen, dass dort gelagerte Gasflaschen ein Gefahrenpotential darstellen. In dessen Folge sollte dann natürlich durch Löschen des Brandes und anschließendem Kühlen aus der Deckung, entsprechend reagiert werden“, erklärt mir Herr Lohse, einer der Ausbilder, der an diesem Tag im Kontrollraum des Übungshauses den Überblick über die Anlage behält, während sich ein weiterer Ausbilder mit dem übenden Trupp im Gebäude befindet. René Kraus präsentiert mir noch den Küchenbrand, bevor die Ausbildungseinheit am Vormittag auch schon wieder vorbei ist und ich mich aus dem Brandübungshaus verabschiede.

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Verpflegung wie im Hotel & Lehrgänge aus allen Bereichen
In der hauseigenen Mensa, die erst kürzlich mit einem neuen Küchenchef aus der Hotel-Branche versehen wurde, genieße ich ein sehr leckeres Mittagessen. Auch in Sachsen hat man erkannt, dass ohne vernünftige Verpflegung bei der Feuerwehr nichts läuft ;-). Beim Mittagessen bleibt etwas Zeit, um sich mit den Lehrkräften über das breite Angebot von rund 82 unterschiedlichen Lehrgängen zu unterhalten. An der Feuerwehrschule können sich bspw. Freiwillige Wehrleute zu Gruppen-, Zug- und Verbandsführern ausbilden lassen. Des Weiteren gehören der Basislehrgang in Technischer Hilfeleistung, unterschiedliche Gerätewart-Ausbildungen und Schulungen, ABC-Messen sowie Ausbilder Sprechfunker zum Lehrgangskatalog. Auch Lehrgänge für die Jugendfeuerwehrbetreuer, gehören zum Programm. Anfang 2016 fanden die ersten beiden Lehrgänge „Presse- und Medienarbeit“ an der LFS statt, die aufgrund aktueller Anforderungen neu ins Leben gerufen wurde. In Zusammenarbeit mit der Presse wird den Teilnehmern der Umgang mit dem Presserecht, der Umgang mit neuen Medien wie z.B. Facebook und Twitter, sowie das Verhalten an der Einsatzstelle, inkl. Interviewtraining vermittelt. Die erste Resonanz war hervorragend, daher wird es schon im November eine Wiederholung des Lehrgangsangebotes geben. Neu ist auch der Lehrgang „Sicheres Fahren mit Einsatzfahrzeugen“. Hier wurde die praktische Ausbildung mit statischem und dynamischen Fahrtraining auf der hauseigenen Rutschstrecke (auf dem Schulgelände) mit einem Ausbildungsteil auf dem hochmodernen computerunterstützen Fahrsicherheits-Simulator kombiniert. Natürlich musste ich dort auch gleich einmal eine Probefahrt vornehmen, wobei mir dieser Simulator auch von der LFKS in Koblenz nicht gänzlich unbekannt war.

Führungskräfte im virtuellen Einsatz
Im Anschluss an das Mittagessen, wurden mir noch einige Einblicke in die moderne Führungsausbildung gewährt. In drei großen Räumen, hochmodern ausgestattet mit zahlreichen Beamern, Leinwänden, und Computer, bildet die LFS mit dem System XVR die Führungslehrgänge aus. Die 3D animierten Planübungen ergänzen an der LFS schon seit einiger Zeit die sonst oftmals schwierig darzustellenden Planspiele auf der Modellbau-Platte. Eine durchaus spannende Erfahrung, den Teilnehmern des gerade laufenden Verbandsführer-Lehrgangs, bei dieser Art der Ausbildung über die Schulter zu schauen. Über den Einsatz neuer Medien in der Ausbildung lässt sich sicherlich streiten, allerdings war ich von den Darstellungsmöglichkeiten und den beobachteten Abläufen der Übung in dieser virtuellen Form schon ziemlich begeistert. Die Erkundung lässt sich deutlich besser trainieren, als an den Planspielplatten. Was man sieht, ist das, mit dem man tatsächlich zu tun hat - bei regulären Planspielen an der Platte, braucht man meist einiges an Fantasie mehr. Zudem können die Lagen dynamisch gestaltet werden. Bewusst werden die Szenarien bereits mit der Anfahrt bzw. den Aufstellen der Einsatzfahrzeuge der agierenden Gruppenführer gestartet, um auch die Ordnung des Raumes zu trainieren. Im Szenario-Durchlauf sind auch Pausen vorgesehen, in denen bspw. die Auswirkungen der durchgeführten Befehle gemeinsam besprochen werden. Danach geht es weiter im Führungskreis, wonach bei einem Planspiel nach dem ersten Befehl häufig schon Schluss ist.

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Schlussstrich
Innerhalb zwei Tagen die Schule, mit all ihren Bereichen und Möglichkeiten kennen zu lernen ist nahezu unmöglich. Während meiner Anwesenheit war ich positiv begeistert vom herzlichen Empfang, über eine tolle Betreuung und die netten Gespräche mit den zahlreichen Lehrkräften und Mitarbeitern der Schule. Dass dort eine große Willkommenskultur gelebt wird, merkt man auch am Veranstaltungskalender der Schule, der neben dem eigentlichen Schulbetrieb im Jahr auch noch untergebracht wird. So verbringt bspw. die Jugendfeuerwehr Sachsen hier jährlich eine Woche in den Ferien, um u.a. die so genannte sächsische Leistungsspange zu erwerben. Schulleiter Kraus übergibt dann für eine Woche das komplette Gelände in die Hände des Landesjugendfeuerwehrwartes, was bei den Jugendlichen sehr gut ankommt und jedes Jahr auch sehr gut besucht wird.

Auch für Studenten diverser Fachbereiche ist die Landesfeuerwehr- und Katastrophenschutzschule Sachsen sicherlich eine interessante Anlaufstelle. Sie bietet die Möglichkeit, fachbezogene studienbegleitende Praktika, Bachelor- und Masterarbeiten in den Bereichen abwehrender Brandschutz, vorbeugender Brandschutz, technische Hilfeleistung, Katastrophenschutz Logistik (Optimierung) oder Informatik zu absolvieren.

Neben der modernen Infrastruktur, der zur Verfügung stehenden Technik und den zahlreichen Möglichkeiten, merkt man die große Bereitschaft für Ideen und Kooperationen in allen Bereichen an der LFS. Es war ein schöner Ausflug und eine tolle Erfahrung, für die ich mich an dieser Stelle auch nochmals herzlich beim gesamten Team der LFS bedanken möchte! Ich komme gerne wieder :-).

Weitere aktuelle Informationen über die LFS gibt es im Internet unter www.lfs-sachsen.de!

Quelle Fotos & Text: Niko Meurer für mainz112.de 

 


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